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ERMAN,A., H.GRAPOW (Hg.), Wörterbuch aegyptische Sprache. 13 Bde. Bln. 1971.

ERMAN-GRAPOW, Ägyptisches Wörterbuch. 13 Bde. Berlin 1971.

ERMAN, Adolf, Hermann GRAPOW (Hrsg.),

Wörterbuch der aegyptischen Sprache (Bde. 1-7) in alphabetischer und sachlicher Ordnung nebst Verzeichnissen der koptischen, semitischen und griechischen Wörter (Bde. 1-6) sowie Rückläufiges Wörterverzeichnis, bearb. von W. F. Reineke (= Bd. 7), sowie: Die Belegstellen zum Wörterbuch der aegyptischen Sprache (Bde. 1-5 in 6 Teilbänden, bearb. von H. Grapow und W. Erichsen). Im Auftrage der deutschen Akademien herausgegeben. 13 Bde. Berlin, Akademie-Verlag, 1971.

4to. 3198 Seiten (Wörterbuch) und 1586 Seiten (Belegstellen). Zusammen 4784 Seiten. Originale Verlagsbroschuren. (Ebde. stellenweise ausgebessert).

Unveränderter Nachdruck der in den Jahren 1926 bis 1953 erschienenen Ausgabe in einem sehr guten Zustand! – Johann Peter Adolf Erman (1854-1937) war Begründer der Berliner Schule der Ägyptologie. Er war ab 1884 Nachfolger von Karl Richard Lepsius an der Berliner Universität. “Unter Federführung von Erman beantragten die Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften, die Sächsische Akademie der Wissenschaften, die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und die Bayerische Akademie der Wissenschaften beim deutschen Kaiser Wilhelm II. 1897 ein Projekt für ein neues ägyptisches Wörterbuch. Für Leipzig unterzeichnete Georg Steindorff, für München Georg Ebers (Steindorffs Vorgänger in Leipzig und Ermans Lehrer), für Göttingen Richard Pietschmann, ein Schüler von Lepsius und Ebers. Da stetige Ausgrabungen von Tempeln und Gräbern Unmengen von neuen Texten zutage förderten, wollte Erman von Grund auf neu anfangen, ohne den bis dahin erreichten Stand der Wörterbücher von Heinrich Brugsch zu berücksichtigen. Das Wörterbuch der ägyptischen Sprache wurde von 1926 bis 1931 in fünf Bänden und zwei Ergänzungsbänden veröffentlicht. Es ist auch heute noch in wesentlichen Teilen eine gültige Sammlung der in Hieroglyphen geschriebenen Wörter nach den Denkmälern von Karl Richard Lepsius. Beteiligt waren daran auch Ermans Schüler Hermann Grapow und Kurt Sethe” (Wikipedia). Kurt Sethe (1869-1934) und Hermann Grapow (1885-1967), Ermans Schüler, bildeten mit ihm und anderen die philologisch orientierte Berliner Schule, aus der auch die bedeutenden Ägyptologen Rudolf Anthes, Edouard Naville, James Henry Breasted oder Alan H. Gardiner hervorgingen. Das Wörterbuch gilt als wesentliche Hauptleistung der sog. Berliner Schule.

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